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#3 - Geburtstagskind

Lokführerin und Mutter Nina im Gespräch über Kinder, kosmetische Schienenpflege und Fernlicht

Job und Familie vereinbaren? Was in vielen Berufen zu einem wahren Drahtseilakt mutiert, ist für Nina kein Problem. In ihrer Doppelrolle als Dreifachmutter und Lokführerin beweist sie: Ihr Job ist nicht nur Männersache!

 

 

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Fragen & Antworten

Wenn du dich für den Beruf als Lokführer/in interessierst, findest du auf der Jobkarte mit wenigen Klicks den passenden Job für dich. Alle offenen Stellen der Eisenbahnverkehrsunternehmen in NRW sind hier auf einen Blick gebündelt und lassen sich nach Berufsfeld und Berufserfahrung filtern.

Die Episoden von Cockpit Karaoke wurden in einem Führerstand eines RRX gedreht und sehen daher gleich aus. Grundsätzlich unterscheiden sich je nach Baureihe sowohl die Führerstände als auch der Aufbau des Triebfahrzeugs. Um Züge unterschiedlicher Baureihen fahren zu dürfen, benötigt der Triebfahrzeugführer eine baureihenspezifische Ausbildung – diese schließt er mit einer theoretischen und einer fahrpraktischen Prüfung ab. Bei erfolgreich bestandenem Abschluss wird die zusätzlich erworbene Berechtigung in einer Zusatzbescheinigung eingetragen, die der Triebfahrzeugführer zusätzlich zum Führerschein immer mit sich führen muss.

Um eine Umschulung zum Triebfahrzeugführer anzutreten, benötigst du eine abgeschlossene Berufsausbildung. Dabei spielt die Branche, aus der du kommst, keine Rolle – ein Quereinstieg ist daher aus jedem Bereich möglich.

Anders als viele glauben, ist der Beruf als Lokführer/in sehr familienfreundlich. Viele Eisenbahnverkehrsunternehmen gehen auf ihre Mitarbeiter ein, treffen Absprachen und passen sogar Schichten auf die Lebensumstände der Mitarbeiter an. Auch Lokführerin Nina schafft es, Familie und Karriere unter einen Hut zu bekommen.

Alle Unternehmen gehen auf die Wünsche ihrer Arbeitnehmer ein und arbeiten gemeinsam daran, optimale Lösungen zu finden. Fast immer kann dabei der Einsatzort vom Lokführer frei gewählt werden – in jedem Fall versprechen die Bahnen in NRW einen heimatnahen Einsatz.

Die Weiterbildungsmöglichkeiten unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Lokführerin Nina hat bei ihrem Arbeitgeber die Möglichkeit, sich beispielsweise zum Ausbilder, Teamleiter oder Personaleinsatzplaner fortzubilden. Dabei handelt es sich um interne Schulungen, zusätzliche Arbeitszeit oder Kosten müssen die Teilnehmer daher nicht aufbringen.

Gleichberechtigung und Chancengleichheit wird bei den Bahnen in NRW großgeschrieben. Warum? Anders als in vielen anderen Berufen gibt es durch die tarifliche Vertragsregelung kein Gender-Pay-Gap – Männer und Frauen verdienen daher das gleiche Gehalt. Auch die Kollegialität untereinander ist bemerkenswert: Ob Mann oder Frau im Führerstand sitzt, macht dabei keinen Unterschied.

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